Archiv für Juni, 2009

Zeitungsartikel

Posted in Deutschstunde on 14. Juni 2009 by defrimfurkan

Dorfaufstand nach einem  Sexualverbrechen

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Kleines Mädchen sexuell missbraucht

Mägendorf: “Gebt ihn heraus !”  brüllten die Mägendorfer  nach einem Sexualverbrechen an einem kleinen Mädchen im Walde, in einem Dorf bei Zürich. Nachdem die Polizei den Verdächtigen fest genommen hatte, hatten die Bauern versucht den Verdächtigen mit Gewalt  in ihr Gewahrsam zubringen. Sie standen vor dem Haus des Verdächtigen und versuchten hinein zu gehen. Doch die Polizei stellte sich dagegen. Sie blockierten die Autos der Polizei, als sie ihn abführen wollten. Nach Angaben der Polizei saß der “angebliche” Täter schon mal wegen so einem ähnlichen Vorfall im Gefängnis.
Der Gemeindepräsident unterstütze die Bauern. Am Abend, nachdem der Staatsanwalt versucht hatte bei den Dorfeinwohnern Ruhe zu bewahren, wurde er darauf hin ausgepfiffen.
So versuchte es diesmal der Kommissar mit Erfolg, erstaunlicher Weise sagte er, wenn sie beweisen können, dass der Hausierer, also der Verdächtige, der Täter ist, so gebe er ihn heraus an die Bauern.
Ein Bauer schrie, dass er den Verdächtigen im Walde ganz alleine gesehen hatte, doch er war ziemlich unsicher. Durch die Blockierung der Polizeiwagen, sah sich die Polizei gezwungen Verstärkung zu holen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft.
Es liegt gegen ihn ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung vor.

Furkan

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In der Nacht hat Matthäi in sein Tagebuch geschrieben:

Posted in Deutschstunde on 9. Juni 2009 by marcserbo
In der Nacht hat Matthäi in sein Tagebuch geschrieben:
Liebes Tagebuch,
wie du weißt habe ich einen der härtesten Jobs auf der Welt. Ich bin Detektiv und muss immer wieder Mordfälle lösen. Wie auch immer…
Dort draußen blieb das Verbrechen unentdeckt und sie werden nie aufhören.
Liebes Tagebuch zitternd schreibe ich heute den Mord an Gritli Moser aus Mägendorf auf.
Sie wurde mit Sicherheit vergewaltigt und anschließend ermordet. Uffffffffffffffffffffffff
Da es in den letzten Tagen stark geregnet hatte, wurden alle wichtigen Spuren verwischt, nur die Tatwaffe, habe ich gefunden,ein Rasiermesser,
frisch geschärft. Ich habe Gänsehaut bekommen, als es gesehen habe. Die Tat wurde höchster Wahrscheinlichkeit nach geplant.
Das ganze Blut, das Blut in den Haaren, die zerrissenen Kleidung, der Rock mit Blut vergossen. Ich bekomme den Blick nicht aus dem Kopf.
Ich hab immer das Bild vor mir, sie sah so aus als ob sie schlief aber das  ganze Blut…..
Keiner meiner Arbeitskollegen hat sich getraut, den Eltern des jungen Mädchen zu sagen, was mit ihr geschehen ist. Also musste ich nun
diese schwere Aufgabe erledigen.
Ich habe das Auto stehen gelassen und bin zu Fuß gegangen, damit ich Zeit habe nachzudenken, wie ich den Eltern, den Vorfall berichten soll.
Als ich ankam sah ich ein Haus mit einem großen Garten. Man ich muss immer an das kleine Mädchen denken, bestimmt hatte sie hier immer gespielt.
Vor dem Haus war ich kurz  vor einem Zusammenbruch, ich hab geschwitzt, gezittert, angefangen alles verschwommen zu sehen.
Als der Vater vor mir stand und fragte: Wer sind sie und wo ist meine Tochter ?
Berichtete ich ihm schweren Herzens den Vorfall. Wie sehr es mir auch weh tat, so konnte ich ihm meine Gefühle nicht zeigen.
Zu dem Zeitpunkt habe keine Wörter finden gefunden, die ihn hätten aufbaut können. Jetzt wo ich mich wieder gesammelt habe, kann ich es,
aber es ist leider zu spät. Ich hoffe, dass ich den Täter finden werde, denn ich habe den Eltern das Versprechen gegeben.
Ich habe lange keine Tränen mehr vergossen wie heute…
ES TUT MIR LEID GRITLI MOSER UND FAMILIE MOSER. Ich werde mein Versprechen halten das schwöre ich!!!!
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Liebes Tagebuch,
wie du weißt, habe ich einen der härtesten Jobs auf der Welt. Ich bin Detektiv und muss immer wieder Mordfälle lösen. Wie auch immer…
Dort draußen blieb das Verbrechen unentdeckt und sie werden nie aufhören.
Liebes Tagebuch,  zitternd schreibe ich heute den Mord an Gritli Moser aus Mägendorf auf.
Sie wurde mit Sicherheit vergewaltigt und anschließend ermordet. Uffffffffffffffffffffffff
Da es in den letzten Tagen stark geregnet hatte, wurden alle wichtigen Spuren verwischt, nur die Tatwaffe, habe ich gefunden. Es ist ein frisch geschärftes Rasiermesser. Ich habe Gänsehaut bekommen, als ich es gesehen habe. Die Tat wurde, höchster Wahrscheinlichkeit nach,  geplant.
Das ganze Blut, das Blut in den Haaren, die zerrissenen Kleidung, der Rock mit Blut vergossen. Ich bekomme das Bild nicht aus dem Kopf.
Ich hab immer das Bild vor mir, sie sah so aus als ob sie schliefe aber das viele Blut…..
Keiner meiner Arbeitskollegen hat sich getraut, den Eltern des jungen Mädchen zu sagen, was mit ihr geschehen ist. Also musste ich nun
diese schwere Aufgabe erledigen.
Ich habe das Auto stehen gelassen und bin zu Fuß gegangen, damit ich Zeit habe nachzudenken, wie ich den Eltern den Vorfall berichten soll.
Als ich ankam, sah ich ein Haus mit einem großen Garten. Man, ich muss immer an das kleine Mädchen denken. Bestimmt hatte sie hier immer gespielt.
Vor dem Haus war ich kurz  vor einem Zusammenbruch, ich hab geschwitzt, gezittert, angefangen alles verschwommen zu sehen.
Als der Vater vor mir stand und fragte: Wer sind sie und wo ist meine Tochter ?
Berichtete ich ihm schweren Herzens den Vorfall. Wie sehr es mir auch weh tat, so konnte ich ihm meine Gefühle nicht zeigen.
Zu dem Zeitpunkt habe ich keine Wörter gefunden, die ihn hätten aufbauen können. Jetzt, wo ich mich wieder gesammelt habe, kann ich es,
aber es ist leider zu spät. Ich hoffe, dass ich den Täter finden werde, denn ich habe den Eltern das Versprechen gegeben.
Ich habe lange keine Tränen mehr vergossen wie heute…
ES TUT MIR LEID GRITLI MOSER UND FAMILIE MOSER. Ich werde mein Versprechen halten, das schwöre ich bei meiner Seligkeit!
Furkan

Dr. H s Kritik am Kriminalroman

Posted in Deutschstunde on 8. Juni 2009 by marcserbo

Dr. H`s Kritik am Kriminalroman                           CA2XB9L8CALVKTPUCAOOJAFJCAKZDOXWCALVQZIYCAXJ0Y3CCA8Q1MYSCAWXA6DMCABAZUOFCARGX8LGCA2P51KFCAQ64VZACAS6L178CAQQQB2DCAD5NG39CARHNCFSCAQJ23LRCAEQD68PCA2YQUWH

Ich habe nie viel von Kriminalromanen gehalten, da sie gar nicht der Realität entsprechen. In den Kriminalromanen löst immer der Dedektiv den Fall ganz alleine, außerdem tritt er immer als Einzelgänger auf und ist zu jedem unsensibel, meistens in seiner eigenen Welt verschlossen, ohne Familie oder Angehörigen. Das ist doch chaotisch.
Wie kann ein Dedektiv in der Realität so viel Zeit haben, um den Fall zu lösen.
Die eigentliche Verbrechensgeschichte (also wie es zu dem Verbrechen kam) ist mit Beginn der Handlung in der Regel abgeschlossen,
während die Ermittlungsgeschichte im Detail geschildert wird. Viele Detektivgeschichten lassen den Leser im Unklaren,
wer das Verbrechen ausgeübt hat. Man wird ärgerlich.
Meistens ist es so, dass der Dedektiv im realen Leben mit etwas Glück, mit einem Fehler des Täters oder
durch Zufall den Fall aufklärt.
In den Krimis führen bestimmte Ermittlungsvorgänge zur Lösung des Falles. Wo bleibt die Realität, mein Freund.
Es ist immer so, dass der Dedektiv keinen Fehler macht, er ist immer derjenige, der nur logisch denken kann, was gar nicht der Wahrheit entspricht.
Die Autoren ignorieren die Realität und setzten ihre eigene Welt zusammen, da es auch mal was anderes für den Leser sein soll.
Es wäre besser, wenn sie die Wirklichkeit ein bisschen näher bringen würden, weg mit der Fantasie.

Furkan